Tentsile – der neue Trend das Baumzelt

Quelle: Tentsile
Quelle: Tentsile

Abenteurer, Naturliebhaber und Wildnis-Experten lieben die genialen Baumzelte der Firma Tentsile. Egal ob man dem steinigen und nassen Boden entkommen, direkt über dem Wasser schlafen oder einfach nur wie auf Wolken schweben möchte – mit den Tentsile Zelten findet jeder das, was er für ein Outdoor-Erlebnis über dem Boden braucht.

Tentsile Connect – ein leichtes Baumzelt für zwei

 

Tentsile Connect, Quelle: Tentsile
Tentsile Connect, Quelle: Tentsile

Das Tentsile Connect ist ein kleines leichtes Zelt für zwei Personen. Das Zelt lässt sich in wenigen Minuten mit den mitgelieferten Gurten und Ratschenschnallen unkompliziert zwischen drei Bäumen verspannen. Das Zelt besteht aus einem feinmaschigen Insektennetz und einem abnehmbaren wasserdichten Außenzelt, wodurch es sogar für extreme Regenwaldabenteuer ohne Moskitoplage geeignet ist. Nächte mit freiem Blick auf den Sternenhimmel sind durch das abnehmbare Außenzelt garantiert. Das Außenzelt ist auch hervorragend als Bodenunterlage für die Campingbasis unterhalb des Baumzeltes geeignet. Außerdem lässt sich das Außenzelt unterhalb des Baumzelts verhaken und bietet so zusätzlich Windschutz und Thermoregulation. Den Innenraum des Zeltes erreicht man durch eine mittels Reißverschluss verschließbare Bodenluke. Das leichte Gewicht des Tentsile Connect und die im Set enthaltene Tragetasche macht es besonders für Abenteurer und Outdoor-Trips zu einer unschlagbar praktischen Unterkunft. So steht Ihrem nächsten Campingurlaub auch über fließenden Gewässern und an steinigen Küsten nichts mehr im Wege!

Tentsile Stingray – Abenteuer in der Wildnis und Familienzelt in einem

 

Tentsile Stingray
Tentsile Stingray, Quelle: Tentsile

In dem Baumzelt können drei Erwachsene oder zwei Erwachsene und zwei Kinder übernachten. Das komfortable Tentsile Stingray ist also perfekt für ein Familienabenteuer einer neuen Dimension geeignet. Die Kids brauchen keine Angst mehr vor Schlangen und Insekten haben, während die Eltern sich auf bequeme Nächte ohne kalten steinigen Boden freuen können. Das Tentsile Stingray hat man in Kürze zwischen den Bäumen aufgespannt und schon kann das Abenteuer beginnen. Das Innenzelt besteht aus einem feinmaschigen Insektennetz, das lästige Moskitos und auch die kleinsten Insekten fernhält.

Tentsile Stingray Zelt - Quelle: Tentsile
Tentsile Stingray Zelt – Quelle: Tentsile

Das abnehmbare Außenzelt hält auch stärkstem Regen stand und kann ebenso unter dem Baumzelt am Boden als Unterlage aufgespannt werden. Außerdem lässt es sich unterhalb des Zeltes verhaken und bietet so zusätzlichen Schutz vor Wind und Kälte. Ins

Innere des Zeltes gelangt man durch eine Bodenluke, die mittels Reisverschluss einfach auf und zu gemacht wird. Das Tentsile Stingray ist praktisch in der mitgelieferten Tasche zu verstauen und spart Platz für alle anderen Dinge, die Sie und Ihre Liebsten für den nächsten Outdoor-Urlaub in neuen Sphären brauchen!

Reisebuch über Sulawesi

Sulawesi Reisebuch für Backpacker
Sulawesi Reisebuch für Backpacker

Petra und Melissa von Indujunkie haben ihr zweites Reisebuch mit dem Titel „Sulawesi – On The Road and Inside Indonesia“ veröffentlicht. Die abwechslungsreiche indonesiche Inselwelt wird auf über 400 Seiten sehr schön und ausführlich vorgestellt. Ebenfalls wichtige Tipps für Backpacker.

Sulawesi – On The Road and Inside Indonesia
Sulawesi – On The Road and Inside Indonesia

Das Buch ist als Softcover-Ausgabe mit 400 Seiten und als ebook erschienen und ist hier zu beziehen.

Backpacking Rucksäcke

Deuter Futura Pro 42
Deuter Futura Pro 42

Der Backpacking Rucksäcke Test – Die besten Backpacking Rucksäcke im Test: Wer als Backpacker um die ganze Welt reist, macht sich schon im Voraus viele Gedanken über den Kauf des zukünftigen Rucksacks. Hier findest du eine Übersicht der besten Backpacking Rucksäcke, die es zurzeit auf dem Markt gibt – Erfahre, worauf du besonders achten solltest. In diesem Artikel werden dir die besten Backpacking Rucksäcke vorgestellt. Es muss es nicht immer der Teuerste sein, aber es sind einige Kleinigkeiten zu beachten. Lese hier den Backpacking Rucksäcke Test.

Anforderungen an gute Backpacker Rucksäcke

Die wichtigsten Anforderungen an einen hochwertigen Backpacker Rucksack sind im Prinzip immer gleich. Es sollte keine Rolle spielen, ob du nach Australien oder Vietnam reist. Achte aber auf diese Tipps beim Kauf deines nächsten Backpacking Rucksacks.

Das Packvolumen: Wie groß sollte ein Backpacker Rucksack sein?

Das Packvolumen eines Rucksacks wird immer in der Maßeinheit Liter angegeben. Ein Backpacker Rucksack sollte im besten Fall ein Volumen von um die 50 Liter aufweisen. Wer unterwegs nicht viel braucht, sollte mit höchstens 40 Liter bestens zurecht kommen. Ein Packvolumen von mehr als 55 Liter ist zu viel und daher nicht zu empfehlen. Je mehr Packvolumen man also zur Verfügung hat, desto mehr an Unbrauchbarem nimmt man mit. Das optimale Packvolumen für deinen Backpacker Rucksack sollte 40-55 Liter betragen. Bei Reisen in kältere Gebiete wird ein Volumen von bis zu 70 Liter empfohlen.

Den Rucksack packen

Ein klassischer Backpacker Rucksack wird nur von oben aus beladen. Das hat einen kleinen Nachteil zur Folge: Wenn man etwas Bestimmtes sucht, muss man den ganzen Rucksack durchwühlen, um an unten eingepackte Gegenstände zu gelangen. Mittlerweile gibt es aber auch moderne Rucksäcke, die ähnlich einfach wie ein Koffer geöffnet werden und somit praktischer als die gängigen Modelle sind. Es ist zu empfehlen, auf ein neues Modell zurückzugreifen, da die Vorteile dieses Rucksacks beim Backpacking überwiegen.

Das Material: Welches Material eignet sich am besten für Backpacker Rucksäcke?

Die meisten Rucksäcke sind bereits aus wasserdichtem Material gefertigt. Wasserdicht bedeutet hier allerdings nicht automatisch, dass diese auch einen vollen Nässeschutz gewährleisten. Schwachstellen sind nämlich oft die angebrachten Reißverschlüsse. Wer Feuchtigkeit sicher ausschließen möchte, kauft sich am besten einen Rucksack mit Regenschutz. Stoffrucksäcke sind nicht unbedingt schlechter und können in Kombination mit einen Regencape zum Überziehen getragen werden. So kann sich immer vor Regen und weiteren Wettereinflüssen geschützt werden. Alternativ können diese Stoffrucksäcke auch mit einem speziellem Imprägnier Spray gegen leichte Feuchtigkeit oder gegen Regen und Niederschlag geschützt werden.

Verschließbare Reißverschlüsse

Zwei Verschlüsse sind hier besser als einer. Diese können dann prima mit einem kleinen Schloß verbunden werden. Könnte ganz wichtig sein für Sicherheitsfreaks! weiterlesen »

Backpacking Thailand – Mit dem Rucksack durch das Land des Lächelns

Bildquellenangabe: Kristin Pyko  / pixelio.de
Bildquellenangabe: Kristin Pyko / pixelio.de

Galt Backpacking früher lediglich als günstige Alternative zur klassischen Einkehr im Luxushotel für dauerklamme Studenten, so hat es sich aufgrund der hohen Flexibilität, die es den Reisenden ermöglicht, sowie die Chance, die Kultur des besuchten Landes nachhaltig zu erfahren längst einen breiten Kreis von Anhängern aus allen Gesellschaftsschichten erarbeitet.

Im Land der Gastgeber

Thailand, das Land des Lächelns im Herzen Asiens gilt hierbei als einer der beliebtesten Anlaufpunkte für die Freunde des Backpacking. Dieser Umstand ist unter anderem darin begründet, dass einheimischen Thai durchwegs als extrem nette und entspannte Gastgeber gelten und Thailand, auch wenn die Preise in den letzten Jahren bereits gestiegen sind immer noch als ein sehr günstiges Land für Backpacker gilt, wo man auch mal für 5-10 Euro eine Unterkunft finden kann.

Bangkok schläft nie

Ganz egal wie du deine Route durch Thailand gestaltest, du solltest auf jeden Fall einen Aufenthalt in der Hauptstadt Bangkok mit einplanen. Bangkok gilt als Stadt, die niemals schläft und nach 1-2 Tagen Eingewöhnungsphase an den chaotischen Trubel wird man in den zahllosen Bars, farbenfrohen Tempeln und exquisiten Restaurants bei einem pikanten Thai Curry oder einem anderen köstlichen Gericht der weltbekannten Thaiküche eine unvergessliche Zeit erleben.

Im Gebirge von Krabi

Generell ist das Land aber auch flächendeckend sehr gut für die Bedürfnisse von Backpackern ausgebaut. Ganz egal ob dich deine Route an einen Strandbungalow an einem der malerischen, weißen Strände im Süden des Landes zum relaxen führt, oder du dich entscheidest, in der Gegend um rund um Krabi an den beeindruckenden Steinformationen klettern zu gehen oder gar die Gebirge im Norden es Landes zu erklimmen: Mit Hostels in den meisten Regionen, sehr guter Internetversorgung und der Möglichkeit, über eine SIM-Karte auf einfache und günstige Art und Weise an mobiles Internet zu kommen sind perfekte Voraussetzungen für Rucksackreisende gegeben. weiterlesen »

Backpacking Australien

Bildquelle: wikipedia.org / Thomas Schoch
Bildquelle: wikipedia.org / Thomas Schoch

Beinahe jeder träumt von Australien, dem Outback, den großen Metropolen, den endlosen Weiten und dem aufregenden Mix der Kulturen. Hautnah und wirklich intensiv lernt man dieses Land beim Backpacking, also als Rucksacktourist kennen. So zieht man quer über das weite Australien und kommt in engsten Kontakt mit Land, Leute und Kultur.

Work and Travel – Australien

Die weite Reise sollte man am besten für ein paar Tage in der Ankunftsstadt verarbeiten. In Sidney zum Beispiel warten neben vielen Hotels auch sehr günstige Motels, die speziell auf Backpackers eingerichtet sind. Und je nach Lust und Laune sollte man von hier aus seine weitere Reise durch Australien planen. Viele entscheiden sich in Down Under auch für ein Work-and-Travel-Visum, und suchen sich als Backpacker immer wieder neue Ziele an denen sie auch nebenbei etwas Geld verdienen können. Die Möglichkeiten sind hier breit gefächert. Besonders beliebt sind bei den Backpackers Arbeiten als Farmhelfer, wie Orangen pflücken oder Rinder betreuen.

Das einzige, was beim Backpacking unbedingt mitzubringen ist, ist Zeit und Abenteuerlust. Die Küstenstadt Perth sollte auf jeden Fall auf der Besichtigungsliste stehen. Hier erlebt man den perfekten Strandurlaub, und findet eventuell sogar einen Aushilfsjob in einer Surf oder Tauchschule.

Wer das Outback und die Aborigines hautnah erleben möchte, dem empfiehlt sich eine geführte Tour per Motorrad oder Jeep. Doch auch hierfür sollte man genügend Zeit, etwa 14 Tage einplanen. Aber es ist ein Erlebnis auf den staubigen Pisten durch das Outback zu brettern, die Natur zu genießen und die Gastfreundschaft und Lebenslust der dortigen Bewohner kennen zu lernen. weiterlesen »

Einmal um die halbe Welt bitte – für lau!

Bild: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG
Bild: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG

Eine Reise ohne Geld ans andere Ende der Welt – das klingt wie der Traum jedes Backpackers und gleichzeitig höchst utopisch. Michael Wigge hat das Experiment gewagt und sich auf ein ungewöhnliches Backpacking Abenteuer eingelassen. Herausgekommen sind einzigartige Begegnungen und atemberaubende Erlebnisse, über die er in seinem Buch „Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise“ berichtet.

 

Ohne einen Cent unterwegs

Insgesamt 35.000 Kilometer bis in die Antarktis sollen es werden. Ohne einen Cent in der Tasche bricht er auf, eine Kreditkarte für Notfälle steckt im Rucksack. Benutzt er diese, gilt das Experiment als gescheitert. Was er sich während der Reise dazuverdient, darf er ausgeben.

Wigge erarbeitet sich die Überfahrt in die USA mit Kartoffelschälen auf einem Schiff. Übernachtungen werden mit Hilfe von Online-Plattformen wie Couchsurfing.com organisiert oder ergeben sich spontan auf dem Weg, wie die Übernachtung in einer Scheune bei den Amish. Unterhaltsam und eindrücklich berichtet Wigge von der unglaublichen Hilfsbereitschaft von Fremden. Er versucht sich als Straßenkünstler, bietet kleine Dienstleistungen an oder erhält Gebäck vom Vortag in Bäckereien. Höhepunkte sind ein kostenloser Hawaii-Aufenthalt, eine Besichtigung der Niagara-Fälle und sein Job als Butler eines Botschafters.

durch Nordamerika und Südamerika

So bahnt er sich stetig seinen Weg durch Nord- und Südamerika, wo er beim Rucksackwandern auf erste Hindernisse stößt: Bolivien muss er ohne einen Bissen zu Essen wieder verlassen, in Peru brennt das Haus eines Gastgebers ab. Doch verlässt ihn niemals der Mut und in Begleitung von wechselnden Reisebekanntschaften, denen das Backpacking wie ihm selbst eine Lebenseinstellung aus Überzeugung ist, setzt er seine Reise unbeirrt fort. Nach fünf Monaten erreicht er schließlich sein finales Ziel: Die Antarktis.

Humorvoll und optimistisch ist sein Reisebericht ein inspirierendes Buch, das vielleicht sogar Mutige motiviert, das Rucksackwandern ohne Geld selbst einmal auszuprobieren. Doch selbst wem das zu abenteuerlich erscheint, erhält ein Buch voller spannender und unterhaltsamer Anekdoten, die uneingeschränkt lesenswert sind.

Weiterführende Links:

http://www.kiwi-verlag.de/buch/ohne-geld-bis-ans-ende-der-welt/978-3-462-04181-1/